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Zahl der Messerattacken in NRW im letzten Jahr um fast 50 % gestiegen

Zahl der Messerattacken in NRW im letzten Jahr um fast 50 % gestiegen

Die Zahl der Messerattacken in Nordrhein-Westfalen ist im letzten Jahr sprunghaft angestiegen. Während es 2022 „nur“ 4191 Angriffe waren, stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 6221 – ein Zuwachs von 48,3 %!

Diese Zahl gab NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) als Antwort auf eine Anfrage der SPD im Landtag bekannt.

Unter den über 8.000 Opfern waren zu 61,7 Prozent Deutsche, gefolgt von Syrern, Türken, Irakern und Polen. Rund drei Prozent der Messerangriffe waren Tötungsdelikte. Fast jeder zweite Täter ist nicht deutsch.

Sylvia Pantel, NRW-Vorsitzende der WerteUnion sieht diese Entwicklung so: „Die sogenannte ‚Nadelstich-Politik‘ von Innenminister Herbert Reul hat ebensowenig gebracht wie etwa Messerverbotszonen. NRW muss sich klar gegen massenhafte Migration positionieren.“

Die alarmierenden Zahlen sind nach Auffassung der WerteUnion der Migrationspolitik der offenen Tür geschuldet. Hans-Georg Maaßen, Bundesvorsitzender der WerteUnion, stellt in einem Papier zum Thema Migration unter anderem diese Forderungen:

  • Die Bundespolizei wird angewiesen, mit erforderlichen und geeigneten Mitteln den Schutz des Bundesgebietes vor illegaler Einwanderung und Asylmissbrauch zu gewährleisten. (…) Asylgesuche an deutschen Landesgrenzen sind wegen der Drittstaaten-Regelung unbeachtlich.“
  • Die Erteilung von Visa zum Zwecke der Einreise aus humanitären Gründen (…) wird ausgesetzt.
  • Der Familiennachzug zu Personen mit humanitärem Aufenthaltsrecht (…) wird ausgesetzt.
  • Ausländer, die sich ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland befinden, sind in Abschiebungshaft zu nehmen.

Maaßen: „Ein Heer von Migrationsunterstützern und -Profiteuren – von Pro Asyl über die Caritas, die über 700 Einrichtungen für Migranten betreibt bis zu spezialisierten Rechtsanwälten und den Grünen – wird sich diesen Plänen vehement widersetzen. Werden sie jedoch nicht umgesetzt, wird dieses Land bald nicht wiederzuerkennen sein. Die Niederlande machen uns aktuell vor, was geschehen muss.“

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