Politik muss sich endlich wieder ihrer Verantwortung stellen!
Die WerteUnion ist eine im eigentlichen Sinne freiheitliche, bürgerlich-konservative Partei, die für eine Politik unter Einhaltung der Werte steht, die uns über Jahrzehnte Wohlstand und sozialen Frieden sicherten. Und wir wollen den Staat auf die ausschließliche Ausübung seiner Kernaufgaben – Infrastruktur, Bildung und Sicherheit – zurückverweisen.
Diese Bereiche werden maßgeblich auf Länderebene mitentschieden. NRW als größtes Bundesland hat hier eine besondere Verantwortung – der die amtierende Landesregierung so wenig gerecht wird wie ihre Vorgänger. Viel Zeit für eine deutliche Kurskorrektur gibt es nun nicht mehr!
Doch einfach nur anders, einfach nur dagegen, einfach nur radikal reicht nicht. Etwas zu verschlimmbessern ist keine Lösung. Es braucht mehr als eine bloße Fundamentalopposition, es braucht eine so seriöse wie kompetente politische Kraft, die eine freiheitliche und werteorientierte Zukunft zu gestalten in der Lage ist. Dafür steht die WerteUnion.
Sylvia Pantel
Landesvorsitzende
Werte sind kein Luxus,
sondern Basis für Sicherheit, Wohlstand und eine lebenswerte Zukunft!
Geboren als organisierte Bewegung innerhalb der CDU mit dem Ziel, den ursprünglich von Angela Merkel eingeschlagenen Kurs umzukehren, musste die WerteUnion im Laufe der Jahre schmerzlich erkennen, dass die Unionsparteien nicht mehr reformierbar waren. Als Reaktion auf diese Entwicklung war die Gründung einer eigenen Partei ein so konsequenter wie notwendiger Schritt. Anfang 2024 fand in Bad Godesberg die Gründungsversammlung statt.
Dabei ist die Namensgebung kein Zufall, sondern Programm und stetige Verpflichtung. Wir sind davon überzeugt, dass eine erfolgreiche Politik nur unter Wahrung grundlegender Werte – insbesondere Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Anstand – möglich ist. Es waren diese Werte, die dieses Land aus den Trümmern der Weltkriege zu einer der führenden Industrienationen gemacht haben, mit einer hervorragenden Infrastruktur und höchstem Bildungsniveau, zu einem Vorbild für Demokratie und soziale Marktwirtschaft. NRW stand dabei stets an der Spitze und wurde zum „kranken Mann der Republik“ heruntergewirtschaftet.
Helfen Sie mit, diese Entwicklung wieder umzukehren. Für unser Land, für unsere Kinder und Kindeskinder. Wenn die vernünftigen, rechtschaffenen, anständigen und verantwortungsvollen Bürger die Trendwende nicht selbst in die Hand nehmen, werden wir unser Land schon in wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen. Die WerteUnion bietet ihren Mitgliedern nicht nur eine zuverlässige politische Heimat, sondern die konkrete Möglichkeit, aktiv teilzunehmen und mitzugestalten. Machen Sie mit!
Aktuelle Nachrichten und Informationen
Sylvia Pantel: „Es ist Zeit für Klarheit und Konsequenz!“
Unsere Landesvorsitzende, die stv. Parteivorsitzende und langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel, kommentiert die Vorgänge rund um die Invasion in Ceuta. Europa hat die Pflicht, seine Außengrenzen zu schützen, Deutschland hat eine […]
...GEZ abschaffen – Zwang ist kein Geschäftsmodell!
Sind Sie regelmäßiger und vielleicht sogar zufriedener Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Sender? Oder nutzen Sie deren Angebot gar nicht? Informieren Sie sich bei ARD und ZDF über die politischen Entwicklungen in […]
...Anzeigen-Kampagne in der ‚Junge Freiheit‘
Die Junge Freiheit gehört zu den (leider nur noch sehr wenigen) Publikationen, die sich dem politischen und medialen Mainstream von jeher verweigert haben. Sie pflegt zudem einen Journalismus, der sich […]
...Unsere Gesellschaft ist kein Experimentierfeld für Ideologen!
Pflege in der Familie – die unsichtbare Leistung
Dieser Staat gibt seit Jahrzehnten mehr Geld aus, als er einnimmt. In hohem Maße für soziale Leistungen, vielfach an Leute, die selbst niemals eingezahlt haben in die Sozialkassen. Gleichzeitig wird […]
...Die causa Spahn und die Reaktion des NRW-Ministerpräsidenten: Erschütterndes Symbol für den Verlust unserer Werte
Ein Statement unserer Landesvorsitzenden Sylvia Pantel als Antwort auf eine Veröffentlichung des amtierenden NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst: Herr Wüst, Sie sprechen von „Tragik“ – wir sprechen von dem Verlust politischer Werte, […]
...